Der Bengel des Jahres 2008

Punkteüberblick
Platz Name   Jan. Feb. März April Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Gesamt
1 Matthias B.   0 16 20 20 20 16 20 16 16 20 20 184
2 Philip G.   16 8 8 13 0 20 11 13 20 10 16 135
3 Julius M.   11 20 13 11 8 13 10 11 10 11 13 131
4 Stefan K.   10 13 10 11 11 10 13 0 11 16 10 115
4 Christoph B.   13 10 16 16 9 11 16 0 0 13 11 115
5 Fabian K.   0 0 11 0 16 9 0 20 13 9 0 78
6 Tobias F.   20 9 9 11 13 0 0 0 0 0 0 62
7 Thorsten P.   0 11 0 0 10 0 0 0 0 0 0 21

 

In jeder ersten Gruppenstunde eines Monats wurde 2008 ein Wettkampf unter allen Bengeln ausgetragen. Diese zwölf Wettkämpfe bestanden aus Kraft-, Geschicklichkeits-, Ausdauer-, Quiz- und Glücksspielen. Der Gewinner dieser Wettkämpfe durfte einen Wanderpokal bis zum nächsten Monat sein Eigen nennen und es wurde sein Name zusammen mit dem jeweiligen Monat darauf verewigt. Zum nächsten Wettkampf musste er den Pokal -gefüllt mit Süßigkeiten- wieder mitbringen. Die Süßigkeiten wurden beim aktuellen Wettkampf unter den Verlierern aufteilt.

Bei jedem Wettkampf ergab die Platzierung Punkte für den Jahresendsieg. Denn wer in der letzten Gruppenstunde vor den Weihnachtsferien 2008 die meisten Punkte hatte, durfte den Wanderpokal endgültig behalten! Der Beste erhält 20 Punkte, der zweite Platz ergibt 16 Punkte, der dritte 13 Punkte, der vierte 11, der fünfte 10 und vom sechsten bis zum 14. Platz gibt's 9 bis 1 Punkt.

Monat Januar: Naa-Bomberles
Auf einem langen Tisch sind am hinteren Ende 3 Linien angebracht, die die drei Bereiche 100, 80 und 60 Punkte markieren. Jeder Spieler bekommt 5 Plastikchips in einer Farbe. Alle versuchen nun nacheinander, ihre Chips so über den Tisch rutschen zu lassen, dass sie möglichst weit hinten auf dem Tisch liegen bleiben. Dabei dürfen natürlich auch gegnerische Steine vom Tisch geschubst werden. Haben alle ihre 5 Steine gespielt, werden die Punkte zusammengezählt.

Monat Februar: Pusteball
Auf einem langen Tisch ist ein Hindernisparcours aufgebaut, durch den ein Tischtennisball gepustet werden soll. Jeder Spieler bekommt einen Luftballon und darf zwei Lungenfüllungen hineinblasen. Mit der entweichenden Luft wird der Tischtennisball angetrieben. Die Zentimeter, die der Ball korrekt gerollt ist, werden als Punkte gewertet.

Monat März: Dosenstelzenlauf
Auf Dosenstelzen so schnell wie möglich durch einen Hindernisparcours.

Monat April: 1, 2 oder 3
Mal mehr und mal weniger schwere Quizfragen mit jeweils drei Antwortmöglichkeiten mussten nach den Spielregeln der bekannten Kinderquizshow beantwortet werden. Wer die anderen Spieler geschickt täuschen und rechtzeitig auf das richtige Antwortfeld hüpfen konnte, konnte die meisten Punkte sammeln.

Monat Mai: Minigolf
Im Mai sind wir auf den Minigolf-Platz am Auwaldsee gefahren. Wer am Ende bei allen Bahnen die wenigsten Schläge gebraucht hatte, bekam am meisten Punkte.

Monat Juni: Dreikampf
Eigentlich sollte es ein Fünfkampf werden, aber die Zeit war zu kurz. Unser erstes Spiel war Frisbee-Zielwurf - gar nicht so einfach bei Gegenwind die Plastikscheibe in eine auf den Boden gemalte Zielscheibe in 10 Meter Entfernung zu werfen. Dann musste man einen Stift, der an einer Schnur, die an der Hose oberhalb vom Po befestigt war, schnellstmöglich in eine offene Flasche stecken, ohne die Hände dabei zu benutzen. Beim letzten Spiel wurde es nass - aber bei den Temperaturen war das eine willkommene Abwechslung! Ein Schwamm wurde an der Stirn befestigt. Dann musste damit Wasser von einem Eimer in einen anderen transportiert werden, ohne die Hände dabei zu benutzen. Davon gibt es auch einige Fotos, auch wenn manche Bengel gegen diese Fotos Protest eingelegt haben - die Eitelkeit schlägt langsam durch :o)

Monat Juli: Putzlumpen-Hockey
Leider hat es heute geregnet und wir mussten unsere Hockey-Arena im oberen Gruppenraum aufbauen. Aber im Nachhinein war das ganz ok, denn jetzt ist unser Parkettboden wieder sauber... Mit Wischmobs bewaffnet versuchten immer zwei Spieler sich gegenseitig einen Putzlumpen in ein Tor zu schießen. Gleichzeitig die Funktion von Stürmer, Abwehr und Torwart einzunehmen erforderte viel Geschick. Um so ärgerlicher war es für die verbissenen Spieler, wenn sie ein Match verloren.